Wer kennt das heutzutage nicht: Man kommt in ein Lebensmittelgeschäft rein und einen umschlingt förmlich der verführerische Duft frischer Brötchen und Brote.
Dies sind die Früchte des Neuromarketings. Er ist in der Lage, mit solch kleinen aber gut durchdachten Umbaumaßnahmen, uns in Versuchung zu führen, zu kaufen. Dabei sollen die Brötchen und Brote und deren Duft uns suggerieren, in dem Laden sei alles frisch.
Es lohnt sich also dort zu laufen. Neuromarketing ist also darauf spezialisiert, uns zu manipulieren und unsere Gehirne zu steuern, ohne, dass wir es jemals mitbekommen haben. Dabei funktioniert die Manipulation doch ganz einfach. Und wir kennen den einen oder anderen Trick auch schon selbst und trotzdem verfallen wir dem, was von uns erwartet wird.
Wenn Neuromarketing im Spiel ist, dann wollen die Kunden etwas unbedingt haben, was sie nicht unbedingt brauchen. Dann erscheinen uns Dinge plötzlich in einem anderen Licht oder wir gehen an einem Laden vorbei, aus dem nach einem Zitronenwäldchen riecht. Ein Hauch von Süden liegt in der Luft und da müssen wir doch unbedingt reinschauen.
Der Laden verkauft ja auch italienische oder spanische Mode und verführt uns so mit seinem Trick der Frische. So tricksen kann nur jemand, der sich mit dem Thema Neuromarketing beschäftigt hat.
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